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Nohra I
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Nohra II
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Nohra III
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Nohra IV
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Nohra XX
Nohra – Östlich der kleinen Stadt Nohra, bei Weimar in Thüringen, wurde im dritten Reich ab 1937 eine Kasernenanlage errichtet, die nach dem zweiten Weltkrieg unter der „Roten Armee“ in der sowjetischen Besatzungszone erheblich ausgebaut wurde. Ab 1952 war die Hubschrauberstaffel der russischen Armee für knapp 40 Jahre an diesem Standort ansässig. Zur „Kaserne Nohra Süd“ gehörte der größte sowjetische Flugplatz für militärische Helikopter in der DDR. In den 70er und 80er Jahren wurde die Kasernenanlage mit Betonfertigteilbauten erweitert, die als Wohnquartiere dienten. Nach dem Abzug der Truppen im Jahre 1992 verfiel das Gelände rasch. Meine Bilder entstanden im Winter 2003 kurz vor dem Abriss der inzwischen bereits entkernten, auf Rohbauzustand zurückgebauten Gebäudegerippe. Danach wurden, bis auf wenige Ausnahmen, alle Gebäude eingeebnet. 2011 sind auf dem Gelände nur noch wenige Wege zu finden. Ein fast komplett renaturiertes Areal, lässt nun kaum noch eine Spur der Vergangenheit erahnen. – Kaserne Nohra Süd 02/2003